Etiketten mit Prozessindikator für Drucker

Instrumente und andere zu sterilisierende Güter werden in Krankenhäusern und Arztpraxen vor der Sterilisation in Sterilcontainer aus Metall, in Folien-, Vlies- oder Papiermaterial verpackt. Die Packstücke müssen von außen mit einem Behandlungsindikator als logistische Durchlaufkontrolle und mit Angaben zum Inhalt des Pakets, Sterilisations- und Verfallsdatum gekennzeichnet werden. Moderne Sterilisationsarbeitsplätze verfügen über einen Computer-Arbeitsplatz und sind häufig mit einem Drucker ausgestattet, mit dem nach jedem abgeschlossenen Packvorgang ein Dokumentationsetikett ausgedruckt wird. Dieses Etikett enthält alle für die oben beschriebene Dokumentation erforderlichen Daten. gke bietet hierfür eine große Auswahl an unterschiedlichen Etiketten an.

Die gke Steri-Record® Etiketten können mit handelsüblichen Etikettendruckern beschriftet und nach dem Packen auf die Sterilverpackungen aufgeklebt werden. Die Etiketten sind doppelt selbstklebend, so dass sie nach der Sterilisation noch einmal abgezogen und in eine Dokumentation – z. B. in die Patientenakte oder in ein OP-Buch – eingeklebt werden können.

Die Etikettenrollen sind in verschiedenen Etikettengrößen oder endlos und mit unterschiedlichen Kern- und Außendurchmessern lieferbar.

Druckeretiketten